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Boule

Gepostet von am Nov 26, 2012 in weitere Sportarten | Keine Kommentare

Boule

Boule

Im Jahr 2000 ist in der Grafschaft Bentheim erstmals der Boule-Sport eingeführt worden. Inzwischen beteiligen sich zahlreiche Sportvereine in der Grafschaft an dieser in Frankreich entwickelten Sportart, die nach den Pétanque-Regeln gespielt wird. Boule (übersetzt = Kugel) ist die ideale „Fitnessdroge“ mit Frischluftgarantie. Der Kugelsport wird auch auf der schönen Anlage des TVN hinter dem Turnerheim im Sommer und Winter durchgehend gespielt. Er eignet sich zur spielerischen Entspannung für weibliche und männliche Mitglieder in jedem Alter. Boule (Pétanque) hat zudem als Turnier- und Wettkampfsport viel zu bieten. Der Turnverein übt die neue Trendsportart auf neun dafür besonders hergerichteten Spielbahnen und einer Naturspielbahn aus.

 

Das Sportgerät sind die Kugeln aus Metall. Jeder Spieler sollte über einen Satz Kugeln (3 Stück), einen Lappen, eine Zielkugel – das so genannte „Schweinchen“ – und ein einfaches Messgerät verfügen. Für Anfänger, die den Sport ausprobieren möchten, hält der Turnverein 10 Sätze Freizeitkugeln kostenfrei zur Benutzung auf unserer Boule-Anlage bereit. Diese Freizeitkugeln genügen für den Kreisspielbetrieb. Wettkampfkugeln für Meisterschaften bis hin auf Bundesebene müssen bestimmte Anforderungen an den Durchmesser und das Gewicht der Kugeln erfüllen.

Hinweise zu den Spielregeln sowie der Spieltechnik und -taktik können dem in TVN-Büro ausliegenden Boule-Flyer entnommen oder direkt auf der Boule-Anlage erfragt werden.

Die Übungsstunden finden dienstags und donnerstags ab 16.00 Uhr (im Winterhalbjahr ab 17.00 Uhr) sowie sonntags ab 11.00 Uhr statt. Ansprechpartner sind Johann Krol (Tel. 05921-6394) und Hermann Stockhorst (Tel. 05921-18112).

 

Walking

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Walking

Walking

Der Begriff Walking kommt aus dem Amerikanischen und bedeutet zunächst einmal gehen. Es ist aber nicht zu verwechseln mit der olympischen Disziplin „Gehen“, Spazierengehen oder Wandern.

Die Sportart Walking ist ein forciertes, dynamisches, bewusstes Gehen mit bestimmter Technik, Körperhaltung, Rhythmus, Tempo und mit Unterstützung durch die Arme. Der Puls/Herzschlag wird in einen individuell optimalen Trainingsbereich gebracht und somit wird ein gleichbleibender Trainingseffekt für das Herz-Kreislauf-System und für den gesamten Körper erzielt.

Durch regelmäßigen Walking können folgende positiven Auswirkungen auf den Körper erzielt werden:

  • Senkung der Herzfrequenz in Ruhe und unter Belastung – Ökonomisierung der Herzarbeit
  • Steigerung der Effektivität des Herzmuskels – Senkung des Herzinfarktrisikos
  • Senkung des Cholesterinspiegels – Verringerung des Arterioskleroserisikos
  • Stärkung der Knochen – Verlangsamung der Entwicklung einer Osteoporose
  • Training fast aller Muskeln des Menschen; Elastizität, Kräftigung und Durchblutung werden gefördert
  • Positive Beeinflussung des Stoffwechsels; Walking hilft beim Abnehmen durch vermehrten Abbau von Fettgewebe und Aufbau von Muskulatur und kann das Risiko senken, an Altersdiabetes (Alterszucker) zu erkranken.
  • Positive Auswirkung auf die Beinvenen; durch Aktivierung der Wadenmuskelpumpe werden die Beinvenen entleert und vermehrt venöses Blut vom Herzen transportiert
  • Kräftigung der Atemmuskulatur
  • Stärkung von Bändern und Sehnen

Walking bietet darüber hinaus alle oben genannten Effekte unter besonders schonenden Aspekten. Beim Walking kommt man höchstens mit dem 1 – 1,5-fachen des Körpergewichts am Boden auf, im Vergleich zum Jogging, wo die gewichtstragenden Gelenke mit dem 3,5-fachen des Körpergewichts belastet werden.

Trainingszeit

Mittwoch
09.00-10.00 Uhr Treffen am Turnerheim (Promenadenweg 7) Elke Beutner

Nordic Walking

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Nordic Walking

Nordic Waking

… regelmäßig angewendet, stärkt die Ausdauer (gut für das Herz-Kreislaufsystem) und beinhaltet Kräftigung aller Muskeln zur Erhaltung der Beweglichkeit.

Beim Nordic Walking werden die Muskeln der Beine und Arme, und der Oberkörper mit Hilfe spezieller Stöcke effektiv bewegt und trainiert. Muskelverspannung, besonders im Schulter-, Nackenbereich, können gelöst werden, da über 90 % der Muskeln in Bewegung kommen. Ein Teil des Körpergewichtes wird durch den Einsatz von Stöcken auf Arme und Oberkörper Übertragen. Außerdem geben sie z.B. auf rutschigen Wegen zusätzlichen Halt und schulen die Körperkoordination.

Trainingszeit

 

Dienstag
09.00-10.00 Uhr Treffen am Bootshaus/ Vechtesee Heike Kotman

Krafttraining

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Krafttraining

 

Krafttraining

Das Krafttraining bwz. Gerätetraining im Bereich Breitensport bietet u.a. folgende Vorteile:

Verbesserung der Kraftausdauer = Muskelaufbau

  • Stabilisation der Gelenke
  • Ausgleich von Dysbalancen
  • Verbesserung der Koordination und Beweglichkeit

Die vom TVN angebotenen Stunden finden Sie im Übungsplan.

Da Wartelisten bestehen, bitten wir Sie, sich hinsichtlich freier Plätze  beim entsprechenden Übungsleiter zu informieren.

Dienstag: E. Veddeler 0 59 21 – 7 64 92
Donnerstag und Freitag: M. Ueberschär 0172 – 9 23 67 80

Aikido

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Aikido

Aikido

Aikido was ist das?

Morihei Ueshiba

Aikido ist eine Japanische Kampfkunst, die Anfang des 20. Jahrhunderts von dem Japaner Morihei Ueshiba entwickelt wurde. Aikido ist eine defensive Kampfkunst gegen unbewaffnete und bewaffnete Angreifer. Typisch sind die kreisrunden und spiralförmigen Techniken, mit denen die Angriffsenergie des Gegners nutzbar gemacht und verstärkt auf den Angreifer zurückgeführt wird.

Individuell wird beim Aikido, auf die Bedürfnisse des Einzelnen eingegangen. Daher ist diese weiche und harmonische Kampfkunst für Menschen jeglichen Alters und körperlicher Konstitution geschaffen. Alle werden behutsam an die Techniken und Fallschule herangeführt.

Kinder und Aikido? Ja! Durch spielerisches erlernen des Aikido, werden andere Eigenschaften der Kinder geschult. Ein neues Körperbewusstsein, Koordination, Selbstvertrauen und Respekt vor dem Menschen. Freunde finden und Spaß haben, gehören natürlich dazu. Aber einen Aspekt darf man nicht vergessen, die Möglichkeit sich zu verteidigen.

Im Aikido werden auch Holzwaffen verwendet. Das Schwert (Bokken), den Stab (Jo). Nach einiger Zeit des Training, ist es erforderlich sich einen Judoanzug zu besorgen. Trainiert wird barfuß und auf Sportmatten.

Do ist der Weg. Alle Aikidokas befinden sich auf diesem. Ai bedeutet Liebe oder Harmonie und Ki bedeutet Geistige Kraft. Zusammenfassend heißt es (Der Weg der Harmonie durch die geistige Kraft).

Ohne Weg kein Ziel. Denn auch die längste Reise, beginnt mit dem ersten Schritt. Beginnen Sie diese Reise, und erfreuen Sie sich am erlernen des Aikido. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Trainingszeit

Sonntag
10.00-11.30 Uhr Südblankeschule Michael Paris
 11.30-13.00 Uhr  Südblankeschule Michael Paris

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