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Walking

Walking

Der Begriff Walking kommt aus dem Amerikanischen und bedeutet zunächst einmal gehen. Es ist aber nicht zu verwechseln mit der olympischen Disziplin „Gehen“, Spazierengehen oder Wandern.

Die Sportart Walking ist ein forciertes, dynamisches, bewusstes Gehen mit bestimmter Technik, Körperhaltung, Rhythmus, Tempo und mit Unterstützung durch die Arme. Der Puls/Herzschlag wird in einen individuell optimalen Trainingsbereich gebracht und somit wird ein gleichbleibender Trainingseffekt für das Herz-Kreislauf-System und für den gesamten Körper erzielt.

Durch regelmäßigen Walking können folgende positiven Auswirkungen auf den Körper erzielt werden:

  • Senkung der Herzfrequenz in Ruhe und unter Belastung – Ökonomisierung der Herzarbeit
  • Steigerung der Effektivität des Herzmuskels – Senkung des Herzinfarktrisikos
  • Senkung des Cholesterinspiegels – Verringerung des Arterioskleroserisikos
  • Stärkung der Knochen – Verlangsamung der Entwicklung einer Osteoporose
  • Training fast aller Muskeln des Menschen; Elastizität, Kräftigung und Durchblutung werden gefördert
  • Positive Beeinflussung des Stoffwechsels; Walking hilft beim Abnehmen durch vermehrten Abbau von Fettgewebe und Aufbau von Muskulatur und kann das Risiko senken, an Altersdiabetes (Alterszucker) zu erkranken.
  • Positive Auswirkung auf die Beinvenen; durch Aktivierung der Wadenmuskelpumpe werden die Beinvenen entleert und vermehrt venöses Blut vom Herzen transportiert
  • Kräftigung der Atemmuskulatur
  • Stärkung von Bändern und Sehnen

Walking bietet darüber hinaus alle oben genannten Effekte unter besonders schonenden Aspekten. Beim Walking kommt man höchstens mit dem 1 – 1,5-fachen des Körpergewichts am Boden auf, im Vergleich zum Jogging, wo die gewichtstragenden Gelenke mit dem 3,5-fachen des Körpergewichts belastet werden.

Trainingszeit

Mittwoch
09.00-10.00 Uhr Treffen am Turnerheim (Promenadenweg 7) Elke Beutner